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Sieht man von der Sendflixx-Adresse, der Werbung und den gesprühten Worten ab, dann findet man im Drips Graffitimagazin kein einziges gedrucktes Wort. Es gibt also kein Intro, keine Bildunterschriften oder auch Interviews. Daraus folgt, dass es mehr Platz für Graffiti gibt.
Das Drips kommt auch in der dritten Ausgabe sehr finnisch rüber, die Bilder sind definitv eine andere Klasse und aufwändige Konzeptproduktionen sucht man vergebens. Der Fokus liegt auf der Illegalität sowie einem gewissen nordländischen Charme der Pieces. Und das ist das Schöne am Drips Mag. 36 Seiten. |